"Mittelalterlicher Arbeitskreis" MAK

Der "Mittelalterliche Arbeitskreis" (MAK) ist die Versammlung aller mittelalterlichen Gruppen. Die Vertreter dieser Gruppen treffen sich in der Regel monatlich, um das mittelalterliche Fest in seiner historischen Detailtreue und Lebendigkeit zu erhalten und weiterzuentwickeln. Zu den Aufgaben des MAK gehört die gegenseitige Abstimmung über Ausgestaltung, Ablauf, Standplätze und Programm des Festes sowie der allgemeine Infomationsaustausch innerhalb der Gruppen.

Das Datum der Belagerung Brettens von 1504 ist der zeitliche Bezugspunkt für alle Darstellungen des MAK. Alle Beteiligten bemühen sich um größtmögliche Authentizität in der Rekonstruktion dieser Zeit im Übergang vom ausgehenden Mittelalter zur Renaissance. Auf jährlich stattfindenden Klausurtagungen werden wechselnde Themen dazu angestoßen, die in kleineren Arbeitsgruppen erarbeitet und weitergeführt werden. So konnten in den letzten Jahren etwa die historischen Spielszenen ausgebaut und verbessert werden. Die Interessengemeinschaft Gewand hat in ihrem Leitfaden „Um 1504“ relevante Fakten in Text und Bilder sowie Schnitte für eine historisch möglichst korrekte Gewandung zusammengetragen. Der MAK hat auf dieser Grundlage eine eigene mittelalterliche Modenschau erstellt. Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich überdies mit der Gestaltung von historischen Lagern.

Der MAK wählt aus seinem Kreis „Beiräte", die mit dem Vorstand der Vereinigung Alt-Brettheim e.V. (VAB) und den Vertretern der napoleonischen Epoche das Fest organisieren. Die Beiräte arbeiten eng mit dem „Marktmeister“-Team zusammen und kooperieren mit der Bürgerwehr und dem Fanfarenzug insbesondere auch am gemeinsamen Sicherheitskonzept, welches für das Peter-und-Paul-Fest erarbeitet wurde.

Beiräte Stand 2016:

Marion Brunner
Carmen Drabek
Sibille Elskamp
Peter Hack
Gunter Herzberger
Bernd Kirchgäßner
Werner Kratzmeier
Schriftführer: Thomas Fingler

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