Stadtführungen zu den historischen Schauplätzen der Belagerung

Juni 1504: im Zuge des Landshuter Erbfolgekrieges belagert ein Heer Herzog Ulrichs von Württemberg die stark befestigte kurpfälzische Stadt Bretten. Nach tagelangem Beschuss durch die württembergische Artillerie wagen die Verteidiger (bewaffnete Bürger, Milizformationen aus dem Umland und kurpfälzische Landsknechte) am Morgen des Peter-und-Pauls-Tages einen Ausfall, bei dem ein Teil der württembergischen Geschütze ausgeschaltet werden kann. Dies zwingt Herzog Ulrich zum Abschluss eines Waffenstillstandes für den Brettener Raum und zum Abzug.

Diese Ereignisse wirkten noch lange nach - zum Teil bis in die Gegenwart. Denn 1504 wurde eine neue Grenze zwischen der Kurpfalz und Württemberg gezogen. Die Stadtführung am Peter-und Paul-Fest erzählt die Geschichte der Belagerung an den historischen Schauplätzen.

 

Am Samstag, dem 29.06.2019 von 14:00 Uhr - 15:30 Uhr

Am Sonntag, dem 30.06.2019 von 11:00 Uhr - 12:30 Uhr

Die Gebühr von 5 € ist direkt beim Stadtführer bar zu bezahlen, bitte die Gebühr passend mitbringen.
Treffpunkt: Am Marktbrunnen auf dem Marktplatz

Vorherige Anmeldung bei der Tourist-Info erwünscht

Tel. 07252-583710

Mail: touristinfo@bretten.de

 

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